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ir sind spezialisiert auf die
Bearbeitung duroplastischer Kunststoffe.

Den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden folgend, übernimmt ISOVOLTA GATEX die Bearbeitung von vielfältigen duroplastischen Werkstoffen wie VOLTIS® ISOVAL®, EP GC, PF CP, melaminkaschiertes Hartpapier MKHP, sowie von vielen Sonderlaminaten wie z. B. Contaval®, Magnoval® oder Carbon.

Durch Sägen, Schleifen, Bohren, Drehen, Fräsen, Kleben, Montieren, Stanzen, Wasserstrahlschneiden und Lackieren werden die verschiedensten Materialien nach individuellen Vorgaben in Form gebracht.

Dabei entwickeln wir dem spezifischen Einsatzzwecke entsprechend, für jedes Produkt aufs Neue optimal angepasste Prozesse. Unsere Kompetenz in der material-spezifischen Auswahl und der fertigungstechnischen Umsetzung sowie unserer langjährige Erfahrung in der Einzel- Serien-, wie auch in der Massenfertigung ermöglichen diesen umfassenden Service. Ob Prototypenfertigung, Serien- oder Baugruppenfertigung, unsere Produkte passen für jede Anwendung und sind stets bestens auf ihre zukünftigen Aufgaben abgestimmt.
So auch unsere
Lötrahmen und Lötsysteme die in teilweise sehr aufwendiger Handarbeit individuell und präzise bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt werden.

Bei allen unsren Produkten aus diversen Schichtpressstoffen zeigt sich das große Fachwissen und die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter und ermöglicht es uns, innovative und maßgeschneiderte Lösungen mit höchster Passgenauigkeit zu garantieren.


 

Duroplast,
ein wenig bekannter und unterschätzter Kunststoff.

Ein Verbundwerkstoff, auch Kompositwerkstoff genannt, besteht aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Materialien, deren ursprünglichen Eigenschaften durch den Verbund verändert werden und somit andere Werkstoffeigenschaften aufweisen. Für diese spielen sowohl stoffliche Eigenschaften als auch die Anordnung der Komponenten eine bedeutende Rolle. Eine Familie, des nach der Geometrie des Verbundes unterschiedenen Werkstoffe, bezeichnet man als Schichtverbundwerkstoffe, die sogenannten Laminate. Tauchen wir kurz ein in die geschichtliche Entwicklung der Kunststoffe. Natürlich vorkommende Polymere wurden schon seit Urzeiten von den Menschen verwendet. Holz, Wolle, Baumharze wie Gummi Arabicum, Bernstein als fossiles Harz, Tierhorn usw. wurden schon früh als Baumaterialien, für Waffen oder auch Schmuckstücke verwendet.
Im Laufe der Zeit lernten die Menschen aus diesen Materialien
durch verschiedene Anwendungen und Versuche plastisch verformbare Stoffe zu entwickeln. Im 17. und 18. Jahrhundert entdeckten Naturforscher in Indonesien und Südamerika aus Baumsäften gewonnene elastische Materialien, der fortan in Deutschland unter dem Begriff „Gummi“ bekannt wurde. Die Entwicklung schritt rasch vorwärts, insbesondere als sich herausstellte, dass man Gummi durch den Zusatz von Schwefel vulkanisieren, d.h. dauerhaft elastisch machen kann. Dieses neue Verfahren wurde weiterentwickelt und es folgte die Entdeckung von Hartgummi, der fortan unter dem Namen „Ebonit vermarktet wurde. Dies war die Geburtsstunde des „Duroplast“ und startete die weitere Entwicklung der Kunststoffe.

Es dauerte bis Ende des 19. Jahrhundert, bis der deutsche Chemiker Hermann Staudinger die These entwickelte, dass „hochmolekulare Verbindungen“ aus konvalent gebundenen langkettigen Molekülen bestehen. Es folgten weitere Veröffentlichungen, in denen er wichtige Theorien über den Aufbau der Kunststoffe ausarbeitete. Diese Theorien bildeten schließlich die Grundlage für das heutige Verständnis über diese Werkstoffe. Für seine bahnbrechende Grundlagenforschung erhielt er 1953 den Nobelpreis.
Nun begann eine rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Polymerchemie. Der belgische Chemiker Baekeland entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Verfahren zur Herstellung und Weiterverarbeitung des Phenolharzes. Das sogenannte „Bakelit“ war der erste in großen Mengen industriell hergestellte synthetische Duroplast, welcher durch seine guten elektrischen Eigenschaften zunehmend in der aufstrebenden Elektroindustrie eingesetzt wurde. Den Namen „Kunststoffe“ erhielt diese Werkstoffgruppe 1910 von dem Münchner Chemiker Dr. Escales. Ebenfalls ein Deutscher, Fritz Klatte, entwickelte ein industrielles Verfahren zur Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC). Eine neue Ära startete darauf Otto Rühm 1928, der das Patent zu Polymethylmethacrylat (Handelsname „Plexiglas“) anmeldete. Von da an war es nur noch eine Frage der Zeit bis erstmals Polyethylen hergestellt wurde. Es folgte des Weiteren die Herstellung von Epoxidharzen und die Entwicklung von Melamin-Formaldehydharz, sowie Polyamid genannt „Nylon“ und Polytetrafluoräthylen genannt „Teflon“ von Dupont und Polyurethan von Otto Bayer. Anfang der 1950er Jahre entdeckte der deutsche Chemiker Karl Ziegler, dass versch. Katalysatoren die Polymerisation von Ethen zu Polyethen schon bei Raumtemperaturen erlauben und diese Polymere aufgrund ihrer Kettenstruktur anschließend wesentlich höhere Materialeigenschaften aufwiesen. Vor allem nach 1950 nahm die Produktion von Kunststoffen enorm zu. Bis heute befindet sich die Kunststoffbranche weiterhin in einer steten Wachstumsphase. Sowohl Duroplaste als auch Thermoplaste sind moderne Schichtverbundwerkstoffe die durch ihre besonderen Materialeigenschaften vielfältig einsetzbar sind.
(Quelle: Wikipedia, Entwicklung der Kunststoffindustrie)

Duroplaste sind eine von drei Gruppen, in die Kunststoffe eingeteilt werden. Man unterscheidet hierbei je nach dem Vernetzungsgrad zwischen den makromolekularen Hauptketten nach Thermoplasten, Elastomeren und Duroplasten. Während die Thermoplaste keine oder fast keine Vernetzungsstellen aufweisen und daher aufschmelzbar sind, können Duroplaste ebenso wie Elastomere aufgrund ihrer Vernetzung nicht aufgeschmolzen werden und zerfallen nach Überschreiten der Zersetzungstemperatur („Pyrolyse“). Die bekanntesten Duroplaste sind Melaminharze. Diese entstehen durch Polykondensation von Melamin mit Formaldehyd.
Zur Herstellung von Duroplasten werden Polymerketten untereinander oder mit Monomeren mittels Wärme (daher der Name „thermosets“), Strahlung oder chemischen Zusatzstoffen verbunden. Bei dem anschließenden Auskühlungsprozess bilden sich lineare Kettenmoleküle, die sich untereinander dreidimensional vernetzen und dabei eine stabile Struktur bilden, die sich nicht mehr verändern lässt.
(Quelle: Wikipedia, Duroplast)

Duroplast, ein moderner Werkstoff der sich durch seine hohe mechanische Festigkeit und das, im Vergleich zu Metall, mit einem wesentlich geringeren spezifischen Gewicht.
Zum Einsatz kommen diese Schichtpressstoffe in allen Bereichen wie Maschinenbau, Generatoren-  und Transformatorenbau, Medizintechnik, Verkehrstechnik, vermehrt auch im Rennsport, Schienen- Flug-, Raumfahrt- und Schifffahrttechnik, Elektrotechnik, Elektronikanlagen, Windkraftanlagen, Pipelinebau, Modelbau und noch viele mehr.

Quelle: Wikipedia, Duroplast
Wikipedia, Entwicklung der Kunststoffindustrie
Zusammenfassung:  P. Domes


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